Patricia Negri

Patricia Negri 2

Was bedeutet die Schueberfouer für Sie persönlich?

Freude, lachende Gesichter – also einfach viel Spaß!

Wie lange arbeiten Sie schon auf der Schueberfouer und was ist genau Ihre Aufgabe?

Seit 6 Jahren betreue ich das Chalet auf der Schueberfouer und verkaufe Souvenirs für den Schaustellerverband. Der Erlös kommt der Stiftung „Kriibskrank Kanner“ zu Gute.

Was ist die größte Herausforderung in Ihrem Arbeitsbereich?

Weil unsere Aktion zugunsten krebskranker Kinder inzwischen einen sehr hohen Bekanntheitsgrad hat, erlebe ich immer wieder, dass die Menschen an meinem Stand kommen und über das Thema sprechen möchten. Das ist nicht immer ganz einfach. Ich höre ihnen aber gerne zu, denn bei aller Freude auf der Schueberfouer sollte man ja eben nicht vergessen, dass unser Alltag nicht nur bunt und lustig ist.

Gab es besonders schöne oder auch kuriose Erlebnisse in den vielen Jahren?

Ich kenne inzwischen viele Leute, quasi Stammgäste der Schueberfouer. Ein Besucher kommt jedes Jahr und ist dann auch nahezu jeden Tag hier. Ich kenne ihn, weil er an meinem Stand Souvenirs von der Fouer kauft. Er hat inzwischen zu Hause die wohl vollständigste Fouer-Sammlung, die man sich denken kann. Ab und zu kann auch ich ihm nichts neues mehr verkaufen.

Wie sieht Ihrer Meinung nach der perfekte Tag auf der Schueberfouer aus?

Wenn die Sonne scheint und die Menschen gut gelaunt sind, dann macht es natürlich am meisten Spaß! Empfehlen kann ich den Tag, an dem es Fahrten zum halben Preis gibt. Da kommen zwar immer sehr viele Leute, aber man spart halt auch Geld. Ach ja, und bei den vielen Süßigkeiten ist immer etwas Leckeres dabei.

 




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